Mundhöhlenkrebs früh erkennen: Bereits 20 Behandlungsminuten können in Karlsruhe ein Leben retten!

Mundhöhlenkrebs gehört zu den unbekannten und leider auch zu den unterschätzten Krebsarten in Karlsruhe. Tatsächlich erkranken in ganz

Deutschland jährlich 10.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs. Doch früh erkannt sind die Heilungschancen gut. Vereinbaren Sie daher noch heute einen Termin zur Krebsvorsorge bei uns in Karlsruhe. Die Untersuchung ist schmerzfrei und geht schnell. Bereits 20 Behandlungsminuten können Ihr Leben verändern.

 

Krebsvorsorge beim Zahnarzt?
Ja, Sie haben richtig gelesen. Weil sich Mundhöhlenkrebs an allen Stellen im Bereich von Mund und Rachen entwickeln kann, sind Krebsvorsorge und Früherkennung in unserer Zahnarztpraxis in Karlsruhe am

treffendsten angesiedelt.

Wir beraten Sie gerne und klären Sie ausführlich auf. Das Thema Früherkennung von

Krebs liegt unserer Zahnärztin Frau Dr. Tanja Wagner besonders am Herzen. Bereits ihre Doktorarbeit hat die Zahnmedizinerin diesem überaus wichtigen Thema gewidmet. So verwundert es nicht, dass wir uns auf die Früherkennung von Mundhöhlenkrebs spezialisiert haben und Ihnen in Karlsruhe zertifizierte Vorsorgemöglichkeiten anbieten können.

BLOG FAQ Häufig gestellte Fragen

Durch Früherkennung Krebs

therapieren!

Mundhöhlenkrebs erkennen, bevor er entsteht oder Beschwerden macht: Das ist das Ziel der Krebsvorsorge und Früherkennung bei uns in Karlsruhe. In Deutschland sind jährlich mehr als 10.000 Menschen von dieser Art Krebs betroffen – Tendenz steigend. Weil Mundhöhlenkrebs erst sehr spät Beschwerden auslöst, ist nur den wenigsten Betroffenen in Karlsruhe bewusst, dass Handlungsbedarf besteht: Die Krebsvorsorge dauert gerade mal 20 Minuten und lässt sich völlig mühelos mit der Zahnprophylaxe-Untersuchung verbinden. Die Untersuchung erfolgt schmerzfrei mittels Velscope® und speziellem Licht. Sie kann bei Bedarf um die sanfte OralCDX® Bürstenbiopsie erweitert werden.

 

 

Mundhöhlenkrebs tritt meist nach dem 50. Lebensjahr auf. Wir legen unseren Patienten in Karlsruhe jedoch nahe, bereits ab 40 bis 45 Jahren vermehrt auf erste Symptome und Veränderungen im Mundraum zu achten. Mundhöhlenkrebs wird oft leider viel zu spät entdeckt, sodass sich die bösartigen Tumore im gesamten Mundraum ausbreiten können. Dabei lässt er sich besser behandeln, wenn er noch klein und örtlich begrenzt ist.

Mundhöhlenkrebs: erste Anzeichen und Symptome

Haben Sie einen Verdacht auf Mundhöhlenkrebs? Veränderungen der Mundschleimhaut wie zum Beispiel nicht heilende Wunden können ein erstes Symptom sein. Wunden und Pusteln im Mund können jedoch auch auf andere Ursachen hindeuten. Eine genaue Untersuchung beim Zahnarzt ist daher nötig.

Doch weil Mundhöhlenkrebs in den ersten Entwicklungsstufen meist keinerlei oder schmerzlose Beschwerden verursacht und sich entstehende Tumore nur schwer mit bloßem Auge erkennen lassen, sollten Sie jeden Verdacht in Karlsruhe besser abklären. Vorsorge ist bekanntlich besser als Heilen und so hilft nur eine gezielte Untersuchung der Mundschleimhaut, krankhafte Veränderungen früh zu erkennen.

Selbst bei der kleinsten Veränderung in Ihrem Mundraum und dem geringsten Verdacht auf Mundhöhlenkrebs sollten Sie auf Nummer sicher gehen. Vereinbaren Sie einen Termin zur Untersuchung bei uns in Karlsruhe, wenn Sie folgende Symptome bei sich länger als 2 Wochen beobachten:

 

  • dauerhafte weißliche oder rötliche Flecken im Mund
  • wunde, leicht blutende Stellen im Mundraum, die nicht verheilen
  • Schwellungen oder ein Fremdkörpergefühl in Mund und Rachen
  • anhaltende Beschwerden beim Kauen und Schlucken
  • vermehrter Speichelfluss
  • verminderte Beweglichkeit der Zunge
  • Taubheitsgefühl an Zunge, Zähnen oder Lippe
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • unklare Zahnlockerung

Krebsvorsorge beim Zahnarzt

ist wichtig!

Warum Krebs im Mundraum entsteht, ist noch nicht eindeutig geklärt. Fest steht jedoch, dass bestimmte Lebensgewohnheiten als auch bestimmte Viren zum Beispiel das humane Papillomavirus (HPV) zu seiner Entstehung beitragen. Menschen, die über eine lange Zeit regelmäßig rauchen oder Alkohol trinken oder auch Träger solcher Viren sind, erkranken häufiger an Mundhöhlenkrebs als andere. Weiter besteht ein  Zusammenhang auch zwischen Krebserkrankungen in Mund und schlecht sitzendem Zahnersatz, defekten Füllungen, vernachlässigter Mundhygiene oder systemischen Erkrankungen wie Diabetes.

Wir empfehlen Ihnen für Ihre Vorsorge in Karlsruhe:

 

  • Velscope-Untersuchung 1-mal im Jahr im Rahmen der Zahnprophylaxe bei bestehenden Risikofaktoren wie Tabak- oder Alkoholkonsum bzw. für Patienten mit Zahnersatz

  • alle 3 Jahre ab einem Alter von circa 50 Jahren ohne weitere Risikofaktoren

  • bei Bedarf die per Computer-ausgewertete
    OralCDX®
    Bürstenbiopsie

 

Die persönliche Mundhygiene und das individuelle Risiko beeinflussen diese Empfehlung. Daher ist immer eine individuelle Einschätzung nach einer Beratung notwendig.

 

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